Schon bei unserer Premiere auf der Eurobike 2009 sorgte unser erster Siegfried in Alu Pur für Aufsehen. Zu dem Zeitpunkt gab es nicht viele Radmarken, welche ihre Aluminiumrahmen unbehandelt, d. h. komplett ohne Lackierung präsentierten.

Die erste Generation Siegfried in Alu Pur Die erste Generation Siegfried in Alu Pur

Alu Pur ist unsere beliebteste Rahmenfarbe, welche keine Farbe ist, denn wir nutzen auch keinen Klarlack und belassen das Aluminium, wie es ist. In der Produktion werden die Schweißnähte aufwendig per Hand geglättet und etwaige Kratzer herauspoliert.

Danach wird der gesamte Rahmen in einem speziellen Schleifbad von allen ungewollten Unebenheiten befreit. Die finale Feinbürstung erzeugt dann das bekannte Schindelhauer-Alu-Pur-Finish. Zum Schluss wird im Ätzverfahren das Schindelhauer-Logo am Rahmen versehen.

Die von uns benutzte Aluminiumlegierung (AL6061-T6) ist gegen Witterungseinflüsse beständig und hat die natürliche Eigenschaft zu oxidieren, d. h. der Rahmen dunkelt nach. Dies kann durch Schleifen des Rahmens mit einem Schleifvlies in 240er-Körnung für kleinere Flächen bzw. 400er für große Flächen rückgängig gemacht werden. Das Schindelhauer-Logo sollte dabei ausgespart werden. Doch viele Kunden mögen die eigene Patina des Schindelhauer-Rahmens in Alu Pur, so ergibt sich ein ganz eigener Charakter.

Siegfried in Alu Pur aus 2019 Siegfried in Alu Pur aus 2019

Wir bieten die „Farbe“ Alu Pur für alle unsere Modelle an, außer der Metropolitan-Kategorie mit Gustav, Greta, ThinBike, Jacob sowie unserem Bahnrahmenset Hektor.