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Am kommenden Wochenende, den 27. und 28. Mai 2019, sind wir mit unserer gesamten Modellpalette vor Ort auf der VELO Berlin. Die Radmesse auf dem riesigen Außengelände am Flughafen Tempelhof ist auch in diesem Jahr ein Highlight für uns.

Vom Klassiker bis zum E-Bike stellen wir alle unsere Modelle aus, und ein Großteil davon kann nur ein Steinwurf entfernt Probe gefahren werden. Unser Stand befindet sich im Hangar 5 am Tor zum Flugfeld – direkt daran angeschlossen ist unser Probefahrt-Bereich, wo ca. 15 Bikes auf Testradler warten. 

Auch diesmal bringen wir unser Veloduell mit, auf dem zwei Kontrahenten im 200-m-Rad-Sprint gegen die Uhr antreten können. Viele spannende Gewinne warten auf die schnellste Frau und den schnellsten Mann. 

Wir werden sowohl Arthur, das schlanke E-Bike mit MAHLE-ebikemotion Motor mitbringen, als auch Hannah, unser Bosch-Damen-E-Bike. Dazu sind auch Siegfried, Ludwig, Frieda und viele weitere Bikes vor Ort.


Unser Stand im Hangar 5 lautet H5_B01 und wird vom Schindelhauer-Team, sowie den Berliner Schindelhauer-Händlern bikedudes betreut. Wir freuen uns auf alle Besucher!

Tickets zum Festival gibt es vergünstigt online bei VELOBerlin.com oder vor Ort zum vollen Preis. 

ACHTUNG: Bis Freitag, den 24.04.2019 verlosen wir auf unseren Social-Media-Kanälen Tagestickets zur VELO Berlin! Besucht uns auf Facebook und Instagram für weitere Informationen. 

Von Anfang an waren wir von den Vorteilen des Riemenantriebs überzeugt. Die Vorteile einer leisen, wartungsfreien Fahrt ohne Fett und Öl, dank der aus der Industrie bewährten Zahnriementechnologie von Gates, haben das Schindelhauer-Gründerteam neugierig gemacht.

Das erste Schindelhauer-Bike wurde im Jahr 2009 direkt mit Gates Carbon Drive ausgestattet, und so begann eine enge Partnerschaft mit dem Unternehmen aus dem US-Bundesstaat Colorado.

Zu den Unterstützern der ersten Stunde gehörte auch Kalle Nicolai, Gründer von Universal Transmission, dem europäischen Vertrieb für Gates Carbon Drive, welcher unseren Entwicklern in den Anfangstagen beratend zur Seite stand.

Der carbonfaserverstärkte Zahnriemen und die dazugehörigen Komponenten wurden von Gates über Jahre hinweg weiterentwickelt und verbessert, sodass er alle seine Vorteile ausspielen kann.

Für uns steht fest: Gates Carbon Drive ist die beste Lösung für unsere Fahrräder und den urbanen Raum. So sind alle Schindelhauer-Bikes zu 100 % auf diese Antriebsart spezialisiert – mit nun 10 Jahren Erfahrung in dieser besonderen Technologie.

Gates Carbon Drive trat im Herbst letzten Jahres mit der Idee an uns heran, die 10-jährige Partnerschaft in einem kurzen Video hervorzuheben. Hierzu wurden Kalle Nicolai und Wolfgang Körfer von Gates Europe zu uns nach Berlin eingeladen.


So stand auch unser Produktmanager und Mitgründer Jörg Schindelhauer dem Videoteam Rede und Antwort, und er erklärt, weshalb es nie ein Schindelhauer-Bike ohne Gates-Riemenantrieb geben wird.


Das Video kann hier, oder direkt auf YouTube mit deutschen Untertiteln angesehen werden.

Urban Bikes from Berlin - Belt Driven Since Day One

Für unser Team Schindelhauer-Gates geht die Saison zu Ende und wir nutzen die Gelegenheit, um zurückzuschauen.


Unser Team nahm in der Saison 2018 an mehr als 40 Rennen teil, mit noch weiteren Wettbewerben in der Region um Berlin und kleinere Fixed- und Cross-Rennen, für den Spaß an der Sache. Als Werksteam liegt das erste Ziel darin, Equipment zu testen und zu zeigen, dass der Gates-Carbon-Drive-Zahnriemenantrieb auch unter härtesten Rennbedingungen mithalten kann – und einiges an Watt-Leistung problemlos aushält.

Karla vorneweg

Karla Sommer ist unsere erfolgreichste Fahrerin in diesem Jahr. An ihren ersten Saisonsieg erinnert sie sich gern zurück: Rad Race Last Woman Standing im März, ein Rennen auf einer Berliner Kartbahn. Dies war der erste von vielen Erfolgen – Karla nahm an elf großen Fixed-Gear-Rennen teil, gewann sechs und belegte die Top 3 in acht davon. Sie gewann die German Fixed Crit Series und nahm am Red Hook Crit Mailand teil, das größte Fixed-Rennen in Europa, wo sie Platz 21 von 66 Starterinnen belegte.


„Der schönste Sieg der Saison war Rad Race Last Woman Standing, es war unverhofft und sehr emotional, mit Freunden und dem Team von Schindelhauer Bikes am Rand der Strecke.


Red Hook Crit Mailand war unglaublich, besonders als älteste Starterin im Feld, wo ich mich mit den besten Rennfahrerinnen der Welt messen konnte und in der ersten Gruppe ins Ziel fuhr. Die Platzierung war dabei nebensächlich, die Atmosphäre macht einfach Lust auf mehr.


2019 plane ich vermehrt bei internationalen Rennen anzutreten. Ich freue mich auf den Fixed Nations Cup in Dijon und hoffe auf weitere Red Hook Crits in Europa.“

Buebe us Züri

Einer unserer drei Schweizer Fahrer, Adrien Merkt, hatte einen guten Start in die Saison. Er gewann das Fixed-Rennen in Montecatini Terme als Teil des Italian Fixed Cup. Er trat zusammen mit seinem Zürcher Freund Yvan Morf an, welcher den fünften Platz belegte.


Beide gingen darauf beim Red Hook Criterium Brooklyn an den Start, mit einem 16. und 30. Platz unter den besten Fixed-Rennfahrern der Welt. Dieses Rennen war ein Highlight für die beiden Studenten. Besonders beim imposanten Unwetter im Finale, mit Blitz und Donner, rutschte beiden das Herz in die Hose. 

Nach dem Rennen in Brooklyn starteten sie beim Rad Race Fixed42 in Berlin, wo Adrien mehrmals attackierte und den Titel „Top-Antagonist“ des Rennens verliehen bekam. Einen Monat darauf startete er bei einem weiteren Rennen im Rahmen des Italian Fixed Cup in Lissone, wo er die Serie auf dem dritten Gesamtplatz beendete. Yvan hoffte, trotz einiger guter Resultate, auf mehr:


„Leitungsmäßig ist es bei mir leider die ganze Saison nicht wie gewünscht gelaufen, aber die ganzen Trips durch Europa, die neuen/bestehenden Bekanntschaften waren definitiv ein Highlight! Wir hoffen, Zuricrit 2019 weiterzubringen, das erste Fixed-Gear-Kriterium in der Schweiz, welches wir 2018 zum ersten Mal erfolgreich auf die Beine stellen konnten.“


Der Dritte unserer Zürich-Fahrer, Dylan Longridge, wird 2019 in Neuseeland verbringen, wo er im Rahmen seines Geologiestudiums zum Thema Tiefseevulkanismus forscht. Für die Zeit über Wasser hat er seinen Hektor-Aufbau mitgenommen und hofft, bei Rennen in der neuseeländischen Fixed-Gear-Szene mitzumachen.

Paul und Karsten – Fixed und Cross

Paul Göhrke, unser Fahrer aus Berlin, fährt sowohl Fixed- als auch Cross-Rennen. Mit seiner Körpergröße von 2,00 m und dem 64-cm-Hektor-Rahmen fällt Paul bei Rennen besonders auf. Er hat 2018 acht Top-10-Platzierungen eingefahren. 

Paul's Lieblingsrennen war Grinduro in Schottland, wo er mit Karsten Zeiger aus unserem Cross-Team antrat. Beide gewannen die Single-Speed-Wertung auf einem Ludwig XIV-Modell als Gravel-/Renn-Aufbau und beendeten das Rennen auf dem 23. und 24. Platz in der Gesamtwertung – unter allen Fahrern, inklusive derer mit Gangschaltung.


Karsten gewann außerdem die Single-Speed-Wertung beim Standert Points Cross im März. Das Putz-Set für sein Bike, welches er als Preis überreicht bekam, fand nach vielen Cross-Rennen eine sinnvolle Anwendung.

Raschi – die gute Seele des Teams 

In den Randbezirken von Berlin geboren und unser fleißigster, aber nach eigener Aussage, unambitioniertester Fahrer im Team: Thorsten "Raschi" Rasch ist die gute Seele von Team Schindelhauer-Gates, welcher innerhalb Deutschlands bei fast jedem Fixed-Rennen dabei war. Für ihn geht es um den Spaß an der Sache, Resultate sind nebensächlich. 


Sein Lieblingsrennen 2018 war This Is Not Brooklyn Dresden, wo er im September antrat. Im Vordergrund stand für Ihn die entspannte Atmosphäre und die Leute, die er von vielen Rennen kennt. Raschi ist in der Deutschen Fixed-Szene gut vernetzt und mit seiner lockeren Art sehr beliebt.


Auch für seine Teamkollegen hat er immer ein offenes Ohr – wenn Raschi bei einem Rennen mit uns dabei ist, wird es ein guter Tag.

Crit-Girls Dani und Sam

Unsere beiden Amerikanerinnen bekamen viel Aufmerksamkeit dieses Jahr, Sam Fox und Dani Morshead waren unsere Gastfahrerinnen beim Red Hook Criterium. Beide fuhren bereits bei einigen Straßenrad-Kriteriumsrennen in den USA gute Erfolge ein. Sam ging bei ihrem allerersten Fixed-Gear-Rennen in Brooklyn an den Start, wo sie einen imposanten sechsten Platz im Finale belegte. Sie war so beeindruckt von der Atmosphäre und dem Rennen, dass sie ihrer Wettkampf-Freundin Dani empfahl, beim Red Hook Crit in Mailand teilzunehmen.


Aus San Francisco angereist, beeindruckte uns Dani sofort mit ihrem Charme und der offenen Persönlichkeit. Ihre erste Fahrt auf unserem Hektor mit Zahnriemenantrieb spornte sie für das Rennen an – sie war positiv überrascht von der Direktheit des Antritts und der steifen, aggressiven Rahmengeometrie.

Dani, Sam und Karla Sommer starteten in derselben Gruppe in das Qualifikationsrennen. Während Dani und Karla locker innerhalb der ersten 20 Plätze ins Ziel kamen, wurde Sam sehr unglücklich in einen Sturz verwickelt. Sie fiel auf ihren Kopf, der zum Glück mit einem ABUS-Helm geschützt war, wodurch sie wortwörtlich mit einem blauen Auge und ein paar Kratzern davonkam. Nach dem ersten Schock und etwas Ruhe war sie den Rest des Abends in einer sehr guten Stimmung und kühlte ihr Auge mit Eis sowie kalten Bierdosen und feuerte die verbliebenden Fahrer an.


Im Finale kamen Dani und Karla mit der ersten Gruppe ins Ziel, beeindruckt von der Geschwindigkeit der sehr technischen Strecke und dem Niveau des Wettkampfs – aber bereit, im nächsten Jahr erneut an den Start zu gehen.

Wir freuen uns auf die Saison 2019 und sind gespannt auf weitere Rennen, in Deutschland und international, mit immer stärkeren Wettbewerben sowie Fahrerinnen und Fahrern. Wir bedanken uns bei unseren Sponsoren, die uns in dieser Saison, und einige bereits seit mehreren Jahren, unablässig unterstützt haben:


Folge dem Team auf Instagram, Facebook und über den Schindelhauer-Newsletter.

Am 15. November 2018 war es so weit: Nach mehrjähriger Entwicklungszeit präsentierten wir unsere neue E-Bike-Produktlinie der Öffentlichkeit.

Eingeladen hatten wir in einem entspannten urbanen Umfeld bei unseren Kreuzberger Nachbarn von Freunde von Freunden, die Hamburger Moderatorin Christina Rann führte charmant durch den Abend.

Eine logische Konsequenz


Ziel war es, die Verbindung zwischen dem viel genutzten Begriff „urbane Mobilität“ und unseren Entwicklungen darzustellen. Als Hersteller von Bikes mit Fokus auf Pendler und Stadtradler war der Schritt in Richtung E-Mobilität eine logische Konsequenz, um mehr Menschen dazu zu bewegen, Rad zu fahren.

Für uns bedeutet dies der Ausbau unserer Produktpalette von 14 auf 18 Fahrradmodelle – vier neue Modelle mit E-Antrieb, welche verschiedene Anforderungen an den urbanen Individualtransport abdecken sollen.

Die Einführung in das Event lieferte Dirk von Schneidemesser, Vorstand von Changing Cities e. V., welcher in einem kurzen Vortrag die Arbeit des Netzwerks Fahrradfreundliches Friedrichshain-Kreuzberg vorstellte.

Die Enthüllung der E-Bikes folgte im Anschluss, woraufhin sich die Schindelhauer-Gründer und -Entwickler den Fragen von Christina Rann und dem Publikum stellten.

Vier neue Modelle

Die ersten beiden Modelle Heinrich und Karl schaffen den Spagat zwischen einem abgerundeten Design sowie einer beeindruckenden Akkulaufzeit und Zuverlässigkeit, die nur der Marktführer in diesem Segment, Bosch eBike Systems, liefern kann. Beide E-Bikes sind ab sofort vorbestellbar und werden zu Beginn der Saison 2019 auf europäischen Straßen unterwegs sein. Im Mai wird auch die Damenversion Hannah folgen.
Das vierte E-Bike war eine Überraschung für viele: Arthur wurde erst zum Ende der Veranstaltung enthüllt. Dieses Modell unterscheidet sich optisch kaum von Schindelhauer-Bikes ohne Motor.

Möglich gemacht wird dies durch den spanischen Hersteller MAHLE ebikemotion und der innovativen Kombination eines starken Motors mit einem schlanken und leistungsfähigen Akku sowie einer intelligenten Software. Arthur wird im Herbst 2019 in der Farbe Graphitsilber auf den Markt kommen. 


Wir bedanken uns bei allen Gästen und unseren Berliner Partnern Thomas Henry, Proviant Berlin, Our/Berlin und BRLO Beer, sowie EatMe Catering und Larios Gin.
Wir stellen vor: unsere neuen E-Bikes! Keine Kompromisse bezüglich Servicenetzwerk, Zuverlässigkeit, Reichweite und Qualität: Heinrich, Karl und Hannah sind unsere Bosch-Mittelmotor-Modelle.

Der sehr leise Bosch Active Line Plus-Motor der dritten Generation kommt ohne Getriebe aus, sodass entspanntes Fahren auch ohne Unterstützung oder bei Geschwindigkeiten über 25 km/h problemlos möglich ist. Die Reichweite ist unschlagbar: gemütliche Radler ohne viel Gepäck und mit wenigen Stopps kommen laut Bosch Reichweiten-Assistent im Eco-Modus auf eine Strecke von 200 km pro Akkuladung. Wer lieber schneller unterwegs ist oder mehr Gepäck dabei hat, bringt es auf 80 bis 120 km, bevor der Extra-Schub des Motors ausbleibt.

Karl


Das weltweit erste Bosch Singlespeed-E-Bike. Dieses Modell kommt ohne Gangschaltung aus, denn die fehlende Schaltung wird durch den starken Bosch Active Line Plus Motor eindrucksvoll kompensiert. Optional erhältlich sind ein rahmenfester Frontgepäckträger und Wingee Schutzbleche mit Gepäckbügel.


Gewicht: 19,7 kg
3.995 € inkl. 19% MwSt.
Auslieferbereit ab März 2019
Jetzt vorbestellen 

Heinrich


Das wohl vielseitigste Schindelhauer-Modell – Heinrich wurde als robustes, voll ausgestattetes E-Bike für verschiedene Einsätze und Fahrertypen konzipiert, bei dem der Fahrspaß nicht zu kurz kommt. Dank des Hochleistungs-Akkus bietet Heinrich genug Freiheit für entspannte Fahrten ins Umland oder vom Umland in die Stadt. Mit der 8-Gang Shimano Alfine Schaltung ist Heinrich bereit für längere Ausflüge auf unebenem Terrain. Durch den am Rahmen montierten Gepäckträger wird das Fahrverhalten trotz Zuladung nicht beeinflusst, zusätzliche Packtaschen finden an den Bügeln am hinteren Schutzblech Platz.


Gewicht: 23,7 kg
4.395 € inkl. 19% MwSt.
Auslieferbereit ab März 2019
Jetzt vorbestellen

Hannah


Schwungvoll und sorgenfrei – Hannah ist unser Damenrad mit E-Antrieb für Stadt- und Landradler, die sich keine Gedanken über Gepäckmitnahme oder Reichweite machen möchten. Der tiefe Einstieg, der ein sicheres Auf- und Absteigen ermöglicht, die optionale Montage eines Kindersitzes am Sitzrohr und Platz für allerlei Gepäck machen dieses E-Bike zum familienfreundlichen Allrounder. Hannah ist mit 8-Gang Shimano Alfine Schaltung, rahmenfestem Frontgepäckträger und Wingee Schutzblechen mit Gepäckbügeln bestens ausgestattet.


Gewicht: 23,7 kg
4.395 € inkl. 19% MwSt.
Auslieferbereit ab Mai 2019
Der Vorverkauf startet ab Ende November 2018

…eine weitere Neuheit steht bereit


Mit dem innovativen MAHLE ebikemotion Nabenmotor konnten wir ein sehr schlankes E-Bike entwickeln, welches sich auf den ersten Blick nicht von einem Schindelhauer-Klassiker ohne E-Antrieb unterscheidet. Der im Unterrohr versteckte Akku fasst 250 Wh und reicht für Strecken zwischen 50 und 100 km.

Arthur ist sportlich und dennoch bequem sowie für ein E-Bike ein echtes Leichtgewicht. Dabei bietet Arthur alles, was für den Stadtverkehr unerlässlich ist, z.B. die dezente, StVZO-konforme Lichtanlage von LighatSKIN, welche in Lenker und Sattelstütze integriert wurde und über den Akku gespeist wird. Dazu gehört auch eine hochwertige hydraulische Scheibenbremse, sowie der Gates Carbon Drive CDX-Zahnriemen-Antrieb. Die interne Kabelführung unterstreicht den puristischen und sauberen Look.



Gewicht: 13,4 kg
3.795€ inkl 19% MwSt.
Ab Herbst 2019 auslieferbereit
Der Vorverkauf startet ab Frühjahr 2019

Schindelhauer Händler können weiter beraten, auch der Vorverkauf ist über unsere Händler möglich.

Hier geht es zur Händlersuche

Schon bei unserer Premiere auf der Eurobike 2009 sorgte unser erster Siegfried in Alu Pur für Aufsehen. Zu dem Zeitpunkt gab es nicht viele Radmarken, welche ihre Aluminiumrahmen unbehandelt, d. h. komplett ohne Lackierung präsentierten.

Die erste Generation Siegfried in Alu Pur Die erste Generation Siegfried in Alu Pur

Alu Pur ist unsere beliebteste Rahmenfarbe, welche keine Farbe ist, denn wir nutzen auch keinen Klarlack und belassen das Aluminium, wie es ist. In der Produktion werden die Schweißnähte aufwendig per Hand geglättet und etwaige Kratzer herauspoliert.

Danach wird der gesamte Rahmen in einem speziellen Schleifbad von allen ungewollten Unebenheiten befreit. Die finale Feinbürstung erzeugt dann das bekannte Schindelhauer-Alu-Pur-Finish. Zum Schluss wird im Ätzverfahren das Schindelhauer-Logo am Rahmen versehen.

Die von uns benutzte Aluminiumlegierung (AL6061-T6) ist gegen Witterungseinflüsse beständig und hat die natürliche Eigenschaft zu oxidieren, d. h. der Rahmen dunkelt nach. Dies kann durch Schleifen des Rahmens mit einem Schleifvlies in 240er-Körnung für kleinere Flächen bzw. 400er für große Flächen rückgängig gemacht werden. Das Schindelhauer-Logo sollte dabei ausgespart werden. Doch viele Kunden mögen die eigene Patina des Schindelhauer-Rahmens in Alu Pur, so ergibt sich ein ganz eigener Charakter.

Siegfried in Alu Pur aus dem Jahr 2019 Siegfried in Alu Pur aus dem Jahr 2019

Unser Hektor-Bahnrahmenset hat viele treue Fans. Wir haben diese zweite, zur Saison 2017 neu entwickelte Version unserer Rennmaschine in seiner Geometrie noch aggressiver ausgelegt – ein kurzes Oberrohr und eine sehr knappe Kettenstrebe sorgen für maximale Agilität bei einer sportlichen Sitzposition. Der Aluminiumrahmen ist sehr steif, wodurch die Energie im Antritt direkt in Drehmoment gewandelt wird. Seit 2017 kommt Hektor zudem von Haus aus mit einer 329 g leichten Carbongabel, was für ein Set-Gesamtgewicht von nur 1.923 g sorgt.

Hektor ist das erste Bahnrahmenset, welches für den Aufbau mit Gates-Carbon-Drive-Riemenantrieb optimiert wurde, d. h. die Riemenlinie bleibt parallel und das Ausfallende lässt sich dank Schindelhauer-Belt-Port problemlos öffnen, ohne Steifigkeit im Hinterbau einzubüßen.


Er ist sowohl in seiner Geometrie als auch Optik als Bahnrad, d. h. für die Fahrt mit starrer Nabe und ohne Bremse ausgelegt, so sind Bohrlöcher für Bremsen an der hinteren Bremsbrücke nur angedeutet und eine interne Bremskabelverlegung ist nicht möglich.


Als Fixed-Gear-Rad spielt Hektor alle seine Vorteile aus, z. B. durch ein sehr hohes Tretlager mit nur 43 mm Absenkung, welches eine steile Kurvenlage ermöglicht, ohne bei der Fahrt ohne Freilauf mit den Pedalen aufzusetzen.

Unser Rennteam Schindelhauer-Gates geht mit unserem Hektor erfolgreich bei internationalen Fixed-Gear Rennen an den Start, die Fahrer und Fahrerinnen loben die direkte Kraftübertragung, die Agilität, Stabilität und die Zuverlässigkeit des fettfreien Riemenantriebs – ohne schmutzige Hände beim Wechsel der Ritzel auf eine andere Übersetzung. Die Riemenspannung lässt sich sehr einfach durch das Crocodile-Spannsystem einstellen und der Riemen erfährt, anders als eine Kette, keinerlei Längung und daher auch bei mehrfacher Nutzung unter Rennbedingungen keine Einbußen in der Effizienz.

Das Hektor Team Edition Sondermodell Das Hektor Team Edition Sondermodell

Der Aufbau eines Hektor-Rahmensets ist in verschiedenen Kombinationen möglich – sowohl als Fixed- wie auch als Singlespeed-Bike mit Freilauf. Auf Wunsch kann dies zusammen mit uns oder mit einem unserer Händler realisiert werden.


Für den Eigenaufbau bieten sich verschiedene Komponentenkombinationen von uns und von Gates Carbon Drive. Auf der Hektor-Artikelseite haben wir nun einige Möglichkeiten aufgelistet, bei Fragen stehen wir Ihnen unter info@schindelhauerbikes.de gern zur Verfügung.

Schindelhauer ist seit fast zehn Jahren als Marke für urbane, sportliche Fahrräder bekannt. In diesem Jahr präsentierten wir zwei neue Allrounder-Modelle: Gustav als voll ausgestattetes Herrenrad und Greta als Äquivalent mit tiefem Rahmeneinstieg. Die Besonderheit beider Modelle: breite Reifen, ein fest am Rahmen verbauter Frontgepäckträger, eine bequeme Sitzposition – und die Möglichkeit, ohne Einschränkungen einen Kindersitz anzubringen.

Die beiden neuen Allrounder haben wir mit dem Bewusstsein für die Anforderungen von Familien konzipiert, doch auch für unser tourentaugliches Modell Friedrich ist die Montage eines Kindersitzes ab Rahmengröße M/54 möglich. Alle anderen Schindelhauer Bikes sind sportlich und schnittig ausgelegt und erlauben daher keine Montage, die den Kindersitz-Herstellervorgaben entsprechen würde, hier raten wir aus Sicherheitsgründen dringend davon ab.


Sicherheit beim Thema Kindertransport


In Bezug auf unser etabliertes Komfort-Modell Friedrich wollten wir es genau wissen: Um bei diesem sicherheitsrelevanten Thema Kindertransport für Klarheit zu sorgen, haben wir das Fahrradprüfinstitut EFBE-Prüftechnik mit einem Test nach EN 14344 beauftragt. Der Friedrich-Rahmen hat diesen Test bestanden, sodass wir von unserer Seite eine offizielle Freigabe für eine Kindersitzmontage für die Thule-Modelle RideAlong und RideAlong Lite geben können.

Doch auch für diejenigen, die bereits ein Schindelhauer-Fahrrad besitzen und ihr Bike familientauglich aufrüsten möchten, gibt es Familienoptionen. Grundsätzlich ist die Montage eines Anhängers an allen Modellen mit Shimano-Schaltung dank eines Naben-Adapters problemlos möglich. In ausführlichen Tests haben sich die Marken Thule, Croozer und Burley bewährt.

Besuchen Sie einen Händler vor Ort und lassen Sie sich ausführlich beraten.

Ab sofort auslieferbereit: Greta vereint alle Vorteile von Gustav mit einem tiefen Rahmeneinstieg.

Beide Modelle bieten das ideale Komplettpaket:

  • Ein voll ausgestattetes, wartungsarmes Urban Bike mit integrierter Transportlösung
  • Am Rahmen montierter Frontgepäckträger mit Spanngurtsystem
  • Großvolumige Reifen für mehr Fahrkomfort
  • Bequeme Rahmengeometrie bei agilem Fahrgefühl
  • In den Schutzblechen integrierte, StVZO-konforme Beleuchtung ohne Kabelage
  • Problemlose Montage eines Kindersitzes

Das tiefe Oberrohr erleichtert den Auf- und Abstieg und ist daher perfekt für die Fahrt mit Kindersitz ausgelegt. Dank des Zweibeinständers findet der Nachwuchs in Ruhe seinen Platz im Sitz, ohne dass das Rad seitlich kippt. Auch der Einkauf kann so bequem auf dem Frontgepäckträger verstaut werden.

Durch die Sloping-Geometrie und den Tiefeinstieg passen die zwei Rahmengrößen einer großen Bandbreite an Radlern und Radlerinnen zwischen ca. 1,58 m und 1,86 m Körpergröße.

Greta ist das ideale Pendler- und Familienfahrrad, eignet sich dank der bequemen Sitzposition aber auch für längere Touren.

Greta ist ab sofort auslieferbereit, wahlweise mit der automatisch schaltenden 2-Gang-SRAM-Automatix (1.295 € inkl. 19% MwSt.) oder in der 8-Gang-Variante (1.450 € inkl. 19% MwSt.). Besuchen Sie einen Schindelhauer Händler in Ihrer Nähe für weitere Beratung und für eine Probefahrt!

Unser Modell Gustav hat den begehrten Red Dot Design Award "Best of the Best" in der Kategorie Produktdesign gewonnen. Ein weiterer Erfolg für unser Einsteigermodell, welches bereits Auszeichnungen wie den IF Design Award 2018, den Eurobike Award 2017, sowie dem Cycle Award Silber in der Kategorie Urban Bike 2018 erhielt.

Wir freuen uns besonders über das Lob der Red Dot Jury, bestehend aus 40 internationalen Design-Experten, in Hinblick auf das Gesamtkonzept: "Dieses stilvolle Fahrrad beeindruckt auf den ersten Blick mit einer klaren Formsprache, bei der sich alle Elemente stimmig zusammenfügen. […] Das Design von Gustav verbindet eindrucksvoll eine moderne Charakteristik mit einem spürbaren Gefühl für Tradition". In die Bewertung flossen Kriterien wie Funktionalität, Langlebigkeit, formale Qualität und Innovationsgrad mit ein. Gustav wird nun zusätzlich ein Jahr lang im Red Dot Design Museum Essen in der Zeche Zollverein ausgestellt. Wir freuen uns über diese Auszeichnung und bedanken uns bei Red Dot für den Preis und die gelungene Preisverleihung!

In die Bewertung flossen Kriterien wie Funktionalität, Langlebigkeit, formale Qualität und Innovationsgrad mit ein. Gustav wird nun zusätzlich ein Jahr lang im Red Dot Design Museum Essen in der Zeche Zollverein ausgestellt. Wir freuen uns über diese Auszeichnung und bedanken uns bei Red Dot für den Preis und die gelungene Preisverleihung!

Mehr Informationen über unser preisgekröntes Modell Gustav gibt es hier. Greta ist übrigens unser Damenmodell mit bequemen Tiefeinstieg und den selben Ausstattungsmerkmalen wie Gustav.

Team Schindelhauer-Gates fährt erfolgreich bei internationalen Kriteriumrennen auf unserem Hektor Rahmenset als Team Edition. Es ist somit das einzige Rennteam, welches auf Rädern mit Zahnriemen an den Start geht und somit beweist, dass auf Gates Carbon Drive in jeder Situation verlass ist.


Unsere amerikanische Teamfahrerin Roxanne "Sammy" Fox ist in diesem Jahr das erste Mal beim Red Hook Crit Brooklyn angetreten – eines der größten und härtesten Fixed-Gear Rennen der Saison. Sammy schrieb einen Rennbericht für uns, in dem sie einen Einblick darüber gibt, wie es ist in Brooklyn anzutreten und mit welchen Gedanken und Taktiken sie ins Rennen startete. Es hat sich für sie gelohnt – Sammy belegte den sechsten Platz!


Bei den Männern gingen unsere Zürcher Jungs Adi Merkt und Yvan Morf an den Start, welche auf den 16. und 30. Platz im strömenden Regen ins Ziel fuhren. Und das nur vier Wochen, nachdem Adi sich zwei Schultersehnen gerissen hatte.


Hier ist Sammys Bericht:

Mein erstes Red Hook. Ein Wahnsinnsrennen – es ist großartig Teil einer Gruppe von Mädchen zu sein, die gegeneinander antreten wollen bis die Beine brennen, die Spucke aus dem Mund läuft, das Gesicht verzerrt ist und aussieht, wie an eine Fensterscheibe gepresst. Allerdings war es bis zur Hälfte des Rennens nicht so spaßig – bis dahin war ich nämlich ziemlich nervös.

Meinen ersten "oh, Mist"-Moment hatte ich, als ich die Rollentrailer zum Aufwärmen sah – ich bin noch nie auf Rollen gefahren. Aber Adi hat mir geholfen und mir gezeigt, dass es ziemlich einfach ist – und es half mir etwas unterzutauchen, gegenüber den Anderen nicht als ernsthafte Konkurrenz wahrgenommen zu werden.


Es wurde Zeit für die Qualifikationsrunde – ich war weit hinten in der 12. Reihe. Ich bin schon so oft hinten gestartet, dass ich mir darüber keine Gedanken machte. Hinten starten bedeutet, dass ich mich nach vorne durchschlängeln und in der Gruppe verstecken kann.


Meine Zuversicht endete jedoch in der ersten Kurve, als ich beim innen überholen Mädels rufen hörte "ich bin auf deiner Innenseite!"-mit der Erwartung, dass ich gerne Platz für sie mache – aber da lagen sie falsch. Die Frauen, die lieber Rufen anstatt ihre Beine zu benutzen, waren nicht die Frauen, die vorne fuhren.

Von dort aus bewegte ich mich langsam aber bestimmt nach vorne – es war wirklich eine Herausforderung aber ich denke ich kam besser aus den Kurven, als die meisten Fahrerinnen, also nutze ich das zu meinem Vorteil. Ich wollte keine Energie verschwenden, aber ich wollte eine bessere Startposition im Finale und mich sicher qualifizieren, ohne die Beine zu sehr auszupowern.


Ich wurde 17. am Ende. In der Pause vor dem Finale taten mir die Beine vom auskontern weh und ich machte mir ziemliche Sorgen. Also schöpfte ich Energie mit Thailändischem Essen, legte die Beine hoch und machte ein Nickerchen. Ungefähr 40 Minuten vor dem Start kam ich zurück, um mich auf der Rolle aufzuwärmen. Adi kam für einen letzten Fist-Bump zur Absperrung – selbst jetzt merke ich noch die Nervosität im Bauch, die ich zuletzt bei meinem ersten großen Profirennen spürte.

Mein Ziel war es, am Anfang vorne zu fahren, um die unsicheren Fahrerinnen abzuhängen, dann unter den ersten 5 oder 10 zu bleiben, in der ersten Hälfte eine Ausreissergruppe zu etablieren und am Ende in den Top 10 zu landen. Dieser Plan fiel sofort in Wasser, weil ich es nicht schaffte, in die Pedale zu kommen. Mir fiel auf, dass es um einiges schwerer ist, auf einem Rad mit starrer Nabe in die Pedale zu kommen, als auf einem Rennrad mit Freilauf. Ich musste langsamer werden, den Großteil der Fahrerinnen an mir vorbeiziehen lassen, in die Pedale einklicken und Gas geben, um wieder nach vorn zu kommen.


Wie im Qualifikationsrennen fuhr ich langsam nach vorn – dieses Mal nutze ich den Schwung aus der Kurve, um an die Spitze zu gelangen. Es gab einen Sturz in einer Geraden auf der rechten Seite. Sturz rechts heißt: alle Fahrer bewegen sich nach links und verursachen einen neuen Sturz, also fuhr ich weiter geradeaus und blieb auf dem Rad. Ich bekam meine Nerven langsam in den Griff. Ein paar Runden später gab es erneut ein Sturz in einer 180-Grad Kurve (die zweite vor dem Ziel), es war irgendwo um mich herum, aber ich wurde verschont und trat in die Pedale, weg von denen, die dahinter stecken blieben.

Ab dann wechselten verschiedene Mädels die Position an der Spitze. Nachdem eine Fahrerin eine Weile vorne allein fuhr, wurde die Gruppe langsamer, also entschied ich, ihr nachzufahren. Ich versuchte alleine aufzuschließen. Eine Lücke entstand hinter mir und ich fuhr ungefähr eineinhalb Runden alleine, ich fühlte mich unbesiegbar. Die Menge rief meinen Namen, ich war mittendrin. Aber die Gruppe hinter mir nahm an Fahrt auf, ich war kaputt und das Mädel vor mir wurde langsamer – und so nahm auch ich das Tempo raus.


Was folgte war Attacke, Verfolgung, Attacke, Verfolgung. Irgendwann waren wir nur noch acht Frauen in der vorderen Gruppe. Ich ging auf Nummer Sicher und hing mich an die Hinterräder, anstatt selbst in die Verfolgung zu gehen, aber ich habe letztendlich wohl doch zu viel gearbeitet. In der letzten Runde verlor ich ein paar Positionen und zog zu spät an, bevor es in die letzte Kurve ging. Am Ende wurde ich sechste, weniger als eine Fahrradlänge vom Podium entfernt. Im letzten Sprint hätte ich mehr geben müssen – aber nun muss ich in Mailand auf das Podium, und diesmal kennen sie meinen Namen ;)

Sammy wird beim Red Hook Crit Milano im Oktober antreten, zusammen mit einigen unserer stärksten Teamfahrer und -fahrerinnen. Folge Team Schindelhauer-Gates auf Instagram für Neuigkeiten zu Rennen und Ergebnissen.

Unsere Liebe zum Detail gilt auch bei der Entwicklung neuer Bekleidung. In unserer neusten Kollektion verbinden wir Funktionalität mit schönem Design - um das Radfahren in der Stadt oder auf längeren Touren angenehmer zu machen.


Hoodie und Crewneck

Diese beiden Teile haben es wortwörtlich in sich: eine kleine Reißverschluss-Tasche, in dem das Handy und Kleingeld Platz finden - ohne Gefahr, bei der Fahrt herauszurutschen. Weiche Bio-Baumwolle mit einem geringem Polyesteranteil sorgen für Komfort und Bewegungsfreiheit beim Fahren. Beim Hoodie liegen die Kängurutaschen eng am Körper und fallen kaum auf. Die minimale Gestaltung wirkt sich auch auf die Nähte aus, die unsichtbar und flach gewebt für möglichst wenig Reibung sorgen. Dass es sich um ein Schindelhauer Produkt handelt, erkennt man an den kleinen Labels im Nacken und an der Seitennaht.

Den neuen Hoodie und das Crewneck gibt es jeweils in grau meliert und schwarz.


Hier geht's zum Crewneck

Hier geht's zum Hoodie



Merino Baselayer

Egal ob als Unterhemd oder Oberteil, unser Merino Baselayer reguliert die Körperwärme und sorgt für ein angenehmes Tragegefühl. Wir verwenden 100% Merinowolle, welche die Eigenschaft besitzt, Feuchtigkeit aufzunehmen und Gerüche zu hemmen. Die Wolle kratzt nicht, dazu sind die Nähte auch hier flach gewebt, wodurch Rucksäcke und Taschen nicht einschneiden. Den Baselayer gibt es in einer kurz- oder langarm Variante. Durch den taillierten Schnitt und die abgerundeten Nähte an den Schultern, sieht er sowohl bei Männern als auch bei Frauen gut aus.

Es ist mulesing-frei, die Herstellung, sowie Fertigung, erfolgt in der EU und der Stoff entspricht dem Oeko-Tex Standard 100.


Hier geht's zum kurzen Merino Baselayer

Hier geht's zur Langarm-Version



Tencel-Baumwoll Shirts

Wir waren auf der Suche nach einem T-Shirt Material, welches bestenfalls aus Naturfasern besteht, aber auch funktionelle Eigenschaften enthält. Mit Tencel haben wir das richtige Produkt gefunden: es ist saugfähiger als Baumwolle, sanfter als Seide und kühler als Leinen. Hinzu kommt, dass es in der Herstellung besonders umweltfreundlich ist. In unseren neuen Shirts mischen wir 50% Tencel mit 50% Bio-Baumwolle, somit bleibt es formstabil bei einem sportlichen Schnitt.


Hier geht's zum neuen Shirt mit Streifenlogo

Hier geht's zum Basic Shirt ohne Druck


Die Schindelhauer Familie bekommt Zuwachs! Unser neues Modell Gustav, der frisch gekürte Eurobike-Award-Gewinner, ist ein Multitalent in der Stadt. Als technisch ausgezeichnetes Fahrrad ist Gustav für den Alltagseinsatz mit Gepäck sowie für Pendler konzipiert und kann nicht nur in puncto Design mit einigen ausgefeilten Details überzeugen. 


Bei der Entwicklung von Gustav war unser Ziel ein voll ausgestattetes Urban Bike mit integrierter Transportlösung. Durch eine neue Rahmengeometrie, die Aufnahme von großvolumigen 27,5“-Reifen und durchdachten Details bleiben wir unserem hohem Design-Anspruch treu und erreichen zugleich viel Komfort. Anders als bei den bisher typischen Schindelhauer-Rahmen gibt es durch ein längeres Steuerrohr und einen kurzen Vorbau keine Sattelüberhöhung. Somit wird eine bequemere Sitzposition ermöglicht. Eltern haben die Option für die Montage eines Kindersitzes, Reisefreudige können problemlos eine zusätzliche Packtasche anbringen, und für den Pendler-Alltag sind die rutschfesten Plattformpedale sowie der integrierte Frontgepäckträger ein Highlight. 


Der fest mit dem Rahmen verbundene Aluminium-Gepäckträger lenkt nicht mit und erlaubt es auch größere Lasten sicher sowie ohne Einfluss auf das Fahrverhalten zu transportieren. Von der Picknickdecke bis zum Paket ermöglicht das von uns entwickelte Spanngurtsystem eine flexible und sichere Gepäcksicherung. Kopfsteinpflasterstraßen und unwegsame Parkwege werden dank der großvolumigen Reifen zur neuen Lieblingsabkürzung. 


Abgerundet wird unser Neuling mit einer eleganten Form der Beleuchtung, die sich dezent in die Curana-Schutzbleche einfügt. 


Gustav bildet den Auftakt zu einer neuen Produktfamilie, in der weitere Modelle folgen sollen. Er kann ab sofort wahlweise mit der automatisch schaltenden 2-Gang-SRAM-Automatix (Preis: 1.250,-€) oder in der 8-Gang-Variante (Preis: 1.450,-€) per Mail an info@schindelhauerbikes.de vorbestellt werden. 




Karla Sommer vom Schindelhauer Gates Team ist frisch gekürte Vizeweltmeisterin der dritten Rad Race Fixed42 World Championships. Auch Adrian Merkt von den Herren des Teams schlug sich unter den Weltklassefahrern beim Geneva Classic Crit wacker und fuhr in der Qualifikation sogar auf Platz 1. Mit neuem Teamrahmen und weiteren Sponsoren huldigt Schindelhauer dem Aufstieg ihres jungen Teams.

Bereits zum dritten Mal fand am 18. Juni 2017 die inoffizielle Fixed Gear Weltmeisterschaft im Rahmen des Velothon Berlin statt, und zum zweiten Mal räumt das Schindelhauer Gates Team den Titel als Vizeweltmeister ab. Auf der 42,195 km langen Strecke lieferten sich 600 Fahrer aus über 25 Nationen ein gnadenloses Rennen quer durch die Hauptstadt bis hin zum Brandenburger Tor. Karla Sommer ist dabei in einer sensationellen Zeit von 01:03:05.65 und mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 40,13 km/h bei den Damen für das Schindelhauer Gates Team auf das Podium gefahren und wurde Vizeweltmeisterin. Das Besondere an den Rad Race Fixed42 World Championships ist nicht nur die

Marathondistanz, sondern vor allem die besondere Härte, denn gefahren wird auf Bahnrädern ohne Bremse und Schaltung. Premiere hatte auch der neue Schindelhauer-Teamrahmen, der speziell für diesen Renneinsatz weiterentwickelt und komplettüberarbeitet wurde. Der Rahmen ist jetzt noch verwindungssteifer und hat eine eigene Teamlackierung bekommen, die perfekt auf die Trikots der insgesamt zehn angetretenen Fahrer des Schindelhauer Gates Teams abgestimmt ist.

Auch bei den Herren des Berliner Teams gibt es Erfolge zu vermelden: Adrian Merkt hat beim Geneva Classic Crit die Qualifikation klar dominiert und fuhr auf Platz 1 ins Ziel. Im Rennen selbst führte er lange Zeit die Spitzengruppe an, verlor aber durch einen Reifenwechsel Zeit. Trotz der Panne arbeitete sich Adrian Merkt wieder spektakulär im Feld nach vorne und fuhr neben Weltklassefahrern auf Platz 4 ins Ziel.

Seit 2015 besteht das Schindelhauer Gates Team und fährt sich kontinuierlich nach vorne, zum Beispiel mit dem Gesamtsieg Karla Sommers bei der RAD RACE Series 2016. Grund genug, dass auch sich zunehmend Sponsoren für das junge Team interessieren. Neben Gates Carbon Drive und Continental zählen nun auch Goldsprint Berlin, Wahoo, Alberto Jeans, Sapim, Abus und Champion System dazu.

Urbaner Lifestyle pur - Hunderte Wandgemälde zieren die fensterlosen Fassaden der flachen Lagerhallen und alten Fabriken. Künstler aus der ganzen Welt haben beeindruckende, großflächige Spray-Paint-Art-Werke geschaffen. Wynwood ist nicht nur die Heimat von über 70 Galerien, Museen und Sammlungen, sondern als Stadtteil von Miami derzeit einer der angesagtesten Spots überhaupt.

Seit Anfang Mai 2017 ist Schindelhauer mit seinen zeitlos eleganten und durch den charakteristischen Zahnriemen angetriebenen Bikes Teil dieser kreativen Szene und tritt von Miami aus in Richtung gesamte USA in die Pedale. Bei einer glamourösen Launch-Party im neuen The Superior Bike Shop traf sich von der hiesigen High Society über Künstler bis zur Fixed-Gear- Szene einiges von Rang und Namen.


Teil der bunten Community waren auch Jörg Schindelhauer und Stephan Zehren, die sich die Eröffnungsfeier nicht entgehen ließen. „Die Stadt und vor allem Wynwood passen zu 100 Prozent zu unserer Philosophie. Mit The Superior Bike Shop haben wir den idealen Partner gefunden, unser Markenimage entsprechend stilvoll auf die Straßen in den USA zu übertragen“, so Jörg Schindelhauer. Ganz nach dem Anspruch der Berliner ist The Superior Bike Shop kein gewöhnlicher Fahrradladen, sondern vielmehr ein Kunstwerk für sich, das der Szene huldigt. In den galerieartigen Räumlichkeiten werden die Fahrräder wie Exponate präsentiert und von dort aus in alle US-Bundestaaten verschickt.

Unser neues limitiertes Sondermodell ist da!

Zum 150-jährigen Firmenjubiläum von Brooks haben wir zusammen mit dem renommierten Sattelhersteller aus England ein besonderes Fahrrad entworfen. Seine dezenten kupfernen Details in Kombination mit einer edlen mattschwarzen Lackierung spiegeln die klassischen Brooks Sättel mit ihren geschlagenen Nieten wieder. Die Basis für die Schindelhauer-Brooks-Edition bildet als ungeschlagener Bestseller das Modell Ludwig VIII mit einer Alfine-8-Gang-Schaltung. 


Überaus bequem sitzt man auf dem Cambium C15 mit klassischen Kupfernieten aus Naturkautschuk und natürlichem Leinen. Dezent, aber wirkungsvoll, glänzen die Brooks-Slider-Griffe mit Kupferringen am Noirette Lenker. Die kupferfarbenen Sattelklemmen und Ausfallenden mit der jeweiligen Editionsnummer sind zusätzliche Blickfänger. Signiert mit dem Jubiläumsemblem am Sitzrohr, ist das schwarze Liebhaberstück ab Mitte August zu haben.

 

Seit 2009 entwickeln wir Räder, die technisch anspruchsvoll aber zugleich unkompliziert sind. Für uns schließen sich schönes Design und robuste Praktikabilität nicht aus, deshalb sind unsere Räder minimalistisch aufgebaut, aber für den alltäglichen Gebrauch konzipiert. Alle Komponenten zielen auf Langlebigkeit: vom wartungsarmen Carbon-Zahnriemen-Antrieb von Gates über den Rahmen aus hochwertigem Aluminium bis hin zu den Komponenten aus Edelstahl.
Wir als Designer und Ingenieure sehen die besondere Schönheit und Herausforderung darin, unsere Produkte zu perfektionieren. So bringen uns unsere Neugier und unser Spieltrieb immer wieder zu neuen Ideen und Ansätzen – damit sich unsere Räder bestmöglich in den modernen Lebensraum einfügen. Unser Ziel ist es, dass unsere Kunden lange Spaß an einem Schindelhauer Fahrrad haben und es gerne und oft nutzen – denn es ist gerade in den Städten oft einfacher, mit einem Rad an ein Ziel zu kommen als mit einem Auto.
Nehmen Sie sich die Zeit, persönlich zu erfahren, was Schindelhauer Bikes so einzigartig macht – bis ins kleinste Detail. Vereinbaren Sie bei einem unserer Händler vor Ort direkt eine Probefahrt.

Schindelhauer entwickelt zusammen mit Continental den perfekten Reifen für den urbanen Raum


Herkömmliche Cityreifen verfügen zwar meist über eine gute Pannensicherheit, sind aber oft schwer und haben einen hohen Rollwiderstand, was den Spaß am schnellen Vorankommen in der Stadt sehr trüben kann. Dies resultiert zum einen aus stärkeren Gummilagen und zum anderen auch aus der Verwendung von gröberen Gewebelagen sowohl in der Seitenwand als auch auf der Lauffläche. Das wollten wir ändern und die Lücke zwischen behäbigen Cityreifen und sportlichen Rennradreifen schließen. Mit dieser Idee stießen wir bei Continental, dem führenden Hersteller für Rennradreifen, auf offene Ohren.

Bei der Entwicklung des neuen Grand Prix Urban sind wir keine Kompromisse eingegangen und haben deshalb streng auf die entscheidenden Parameter geachtet und konnten durch die Wahl einer fein gewebten Karkasse (3 Lagen á 180TPI) an der Seitenwand ordentlich Gummi einsparen. Das macht den Reifen leichter und schneller und entspricht damit dem Aufbau des klassischen Rennradreifens Grand Prix. Zur Komfortsteigerung wurde das Volumen allerdings auf eine breitere 35-


622 Dimension getrimmt. Für den notwendigen Pannenschutz sorgen eine ausreichend starke Gummilage aus dem Continental hauseigenen BlackChili-Compound und einer Lage des durchstichfesten PolyX Breakers. Die von Rennradfahrern geschätzte High-End Gummimischung BlackChili sorgt zudem für perfekten Gripp bei Trockenheit und Nässe. Nicht zuletzt haben wir dem Reifen mit dem von uns entworfenen Profildesign eine ästhetische Anmutung verliehen, bei dem sich auch die schwarzen Reflexstreifen unauffällig ins Design integrieren und in der Nacht für ein Extra an Sicherheit sorgen. Das alles zusammen funktioniert bei einem Gewicht von nur 390 Gramm(!).
Wir haben den Grand Prix Urban auf Herz und Nieren getestet und hatten noch nie so viel Spaß mit einem City-Reifen.
Der Grand Prix Urban wird derzeit exklusiv an unseren Modellen Friedrich, Frieda, Jacob, Ludwig XIV und Wilhelm serienmäßig verbaut und ist natürlich auch für jedes andere Cityrad ein gutes Upgrade. Jetzt bei allen Schindelhauer-Händlern oder direkt im Schindelhauer Web-Shop erhältlich.


Ludwig VIII kommt nach Hollywood!

Es war uns eine Freude den Berliner Schauspieler Daniel Brühl bei uns im Schindelhauer Büro begrüßen zu dürfen, der seinen neuen Ludwig in Empfang genommen hat.


Am 31. Mai 2015 fand in Berlin die erste Fixed-Gear RAD RACE Weltmeisterschaft im Rahmen des Garmin-Velothon statt. Auf einer Distanz von 42 Kilometern kämpften 250 Fahrerinnen und Fahrer aus über 20 Nationen um den Titel. Mit dabei war natürlich auch das Schindelhauer-Gates Team.

Nie zuvor wurde ein Rennen dieser Art ausgetragen - auf einer über 42km langen, gesperrten und gesicherten Strecke, ausschließlich mit Bahnrädern. Und die Fahrer schenkten sich nichts. Mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von knapp 47 km/h in der Führungstruppe war das Tempo deutlich höher als erwartet und das Rennen wurde zu einem absoluten Spektakel. Die Strecke war abwechslungsreich und für die Brakeless-Fahrer an vielen Stellen eine Herausforderung, so kam es zu vielen spannenden Szenen und leider auch einigen Stürzen. Auch Team Schindelhauer-Gates wurde davon nicht verschont, konnte aber trotzdem einen sensationellen zweiten Platz in der Gesamtwertung sichern.


Roland Trauzold, Dylan Longridge und Adrien Merkt waren das zweitschnellste Dreierteam im Feld. Auch Justin Rudolph fuhr auf seinem Schindelhauer Hektor ein bemerkenswertes Rennen und fuhr in der Einzelwertung den 3. Platz ein. 
Gratulation geht natürlich auch an Christin Klepsch bei den Frauen und Sebastian Körber bei den Herren für die Platzierung der ersten Plätze und wünschen viel Spaß mit dem neuen Weltmeister-Rahmenset.

Schlussendlich sind wir stolz auf das gesamte Team und bedanken uns bei RAD RACE für die hervorragende Organisation dieses einzigartigen Events. Es war ein großartiger Tag und ein unvergessliches Rrennen! Wir freuen uns jetzt schon auf den Rest der Saison.

 

Folgen Sie dem Team Schindelhauer-Gates auf Facebeook: HIER

Oder auch auf Insatagram unter: #schindelhauergates

 

Bildmaterial von: Christopher Rohde und Drew Kaplan

 

Hier sind sie, die Weltmeister Rahmen für die erste RAD RACE Weltmeisterschaft.

Am 31.Mai.2015 wird im Zuge des bekannten Garmin-Velothon Rennens die erste Fixed-Gear Weltmeisterschaft von RAD RACE ausgetragen. Auf einer Strecke von 42,195km werden 250 Fahrer aus über 15 Nationen um den Titel kämpfen.
Die schnellste Frau und dem schnellsten Mann winken jeweils ein einzigartiges Hektor Rahmenset von Schindelhauer Bikes das von der Hamburgerin Anna T-Iron in Handarbeit veredelt wurde.

Die CNC-gefräßten Schindelhauer Kurbel und der Gates Carbon Drive Zahnriemenantrieb perfektionieren noch das Gewinnerset. Spannungsvoll schauen wir diesem großartigen Event entgegen und freuen uns auf viele Besucher die bei diesem Ereignis mit dabei sein werden.

Das Team hinter Schindelhauer Bikes ist seit 2009 stetig aber nachhaltig gewachsen. Von den Anfängen in Magdeburg zog es uns 2012 ins lebendige Berlin-Kreuzberg, wo wir ein ruhiges Büro an der Spree bezogen. Was uns eint, ist eine entspannte Grundhaltung mit einem hohen Anspruch, unsere Kunden und Händler zufriedenzustellen – und natürlich die Leidenschaft fürs Fahrrad.

Unsere Modelle und viele unserer Komponenten entwickeln wir vor Ort selbst, auch der Vertrieb und die Produktion werden von Berlin aus gesteuert. Unsere Produkte testen wir persönlich auf Herz und Nieren, so fahren einige von uns noch Modelle aus den ersten Jahren, im Wechsel mit neuen Fahrrädern, die sich noch in der Entwicklungsphase befinden. Alle Mitarbeiter pendeln wie selbstverständlich mit dem eigenen Rad zur Arbeit.

Bei Fragen stehen wir Ihnen unter info@schindelhauerbikes.de zur Verfügung. Auf Messen und Events sind wir stets persönlich vor Ort und wir freuen uns darauf, Sie dort kennenzulernen. Weitere Einblicke und Neuigkeiten erhalten Sie über unseren Newsletter sowie auf Facebook, Twitter, Instagram und LinkedIn.

Fast lautlos und geschmeidig – die erste Fahrt auf einem eigens gebauten Fahrrad-Prototypen mit Zahnriemen-Antrieb hat uns direkt überzeugt. So wurde Schindelhauer Bikes aus dem Ingenieur- und Designkollektiv c2g engineering heraus im Jahr 2009 von Martin Schellhase, Jörg Schindelhauer, Manuel Holstein und Stephan Zehren gegründet.

Nach den Anfängen an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg zogen wir Ende 2012 nach Berlin-Kreuzberg. Vom ersten Tag an entwickelten wir Schindelhauer Räder mit dem damals im Fahrradbereich noch weitestgehend unbekannten Zahnriemen-Antrieb. Somit sind wir weltweit der erste Fahrradhersteller, der seine Rahmen von Beginn an ausschließlich um diese besondere Art von Antrieb und dessen Anforderungen herum konstruiert.

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Die Vorteile des aus dem Maschinenbau bekannten Carbonriemens konnten wir auf das Fahrrad übertragen und hebelten so alle Nachteile eines Kettenantriebs aus: kein Öl, keine Wartung, kein Lärm und eine doppelt so lange Laufzeit. Mit Gates Carbon Drive fanden wir einen zuverlässigen Partner und konnten so aus der Erfahrung mit den besonderen Anforderungen des Zahnriemen-Antriebs über die Jahre hinweg aufbauen.

Auch unsere weiteren Komponenten sind von Anfang bis Ende durchdacht. Gute Handwerksarbeit wird bei uns nicht als verstaubte Vergangenheit angesehen, sondern als alltäglicher Standard. Unsere Rahmen werden von Grund auf selbst designt und entwickelt, auch viele der Komponenten wie Pedalen, Vorbau oder Griffe stammen aus unserem Hause oder werden zusammen mit Firmen realisiert, die unseren Sinn für Qualität und Design teilen. Der Fokus liegt auf Beständigkeit, dies wird auch mit dem Namen Schindelhauer ausgedrückt: beharrliche Kontinuität und ein solides, eingespieltes Team, aus dessen Mitte der Familienname von Produktmanager Jörg Schindelhauer als Markenzeichen gesetzt wurde.


Von den Anfängen mit einem Siegfried-Prototypen bis hin zu unseren aktuellen Modellen erweiterten wir die Produktauswahl stetig und nachhaltig. Wir nahmen kleinere Verbesserungen an Klassikern wie Viktor, Friedrich und Ludwig vor oder präsentierten Allrounder wie unser Modell Gustav mit integriertem Frontgepäckträger.


2019, im zehnten Jahr des Firmenbestehens, nahmen wir einen großen Schritt in eine neue Richtung und stellten gleich vier neue Modelle mit E-Antrieb vor. Als Hersteller von Bikes mit Fokus auf Pendler und Stadtradler war der Schritt in Richtung E-Mobilität eine logische Konsequenz, um mehr Menschen dazu zu bewegen, mit dem Fahrrad zu fahren.


Unser Ziel: Wir wollen robuste, hochwertige, wartungsarme Räder entwickeln – mit dem für Schindelhauer typischen sachlichen und sauberen Design.

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